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13.06.2022
Triff mich im Dschungel
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Femtasy
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Triff mich um 20 Uhr vor unserer Schlafzimmertür. So lautete die Einl****g.
Es ist punkt acht Uhr, als du aus unserem Badezimmer zu mir in den Flur trittst. Du siehst umwerfend aus in deinem seidenen Morgenmantel. Lautlos kommst du barfuß auf mich zu.
Noch nie ist mir unser Flur so lang vorgekommen. Ich will dich so sehr berühren.
Jetzt stehst du vor mir, grinst frech, bist dir deiner Wirkung auf mich vollkommen bewusst. Ich lege meine Hand auf deine Hüfte, ziehe dich noch etwas näher zu mir, bis unsere Gesichter nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt sind.
Ich nehme deinen unverwechselbaren Duft wahr, spüre die Wärme deines Körpers unter meinen F****rn. Du lächelst und ich lasse dich wissen, dass mir der Dresscode, den du gewählt hast, verdammt gut gefällt. Ich komme mir in Jeans und Hemd beinahe… under-dressed vor. Lust auf eine kleine Auszeit? flüstere ich.
Du lächelst verführerisch, hebst fragend eine Augenbraue und ich lege meine zweite Hand auf die Türklinke. Mit der anderen Hand auf deiner Hüfte drehe ich dich sanft, so dass ich jetzt hinter dir stehe und meine Hand über deine Augen legen kann.
Ich öffne die Tür und lege meine zweite Hand wieder auf deine Hüfte, dirigiere dich langsam in unser Schlafzimmer.
Du hörst die Geräusche exotischer V***l, den Wind in hohen Baumkronen und das ferne Rauschen eines Wasserfalls. Es ist angenehm warm und duftet nach… Exotik.
Ich beuge mich vor, sehe wie du lächelst und löse langsam meine Hand von deinen Augen. Dein Lächeln wird noch eindeutiger, als du siehst, was ich vorbereitet habe: Unser großzügiges Bett steht ausnahmsweise in der Mitte unseres Schlafzimmers und überall um es herum stehen zahlreiche, unterschiedliche große und kleine exotische Pflanzen. Indirektes Licht strahlt aus ein paar Lampen hinter ihnen hervor, wie die letzten Sonnenstrahlen an einem Abend im Dschungel – und auf einem Tablett neben dem Bett: Zwei Gläser und F****rfood.
Mit deinem umwerfend heißen Lächeln drehst du dich zu mir um, legst deine Hand in meinen Nacken und ziehst mich zu dir. Deine L****n sind jetzt ganz nah an meinem Ohr, als du flüsterst. Fehlt nur noch eine wilde Raubkatze.
Ich grinse, als du dich langsam von mir löst und mich lächelnd in Richtung Bett dirigierst. Oh ja, Baby, ich will dich!
Vor dem Bett bleibst du stehen und öffnest den Gürtel deines Morgenmantels. Ich sehe dir zu, wie du jetzt deine Hände zu dessen Kragen hebst und den Stoff auseinanderziehst.
Wie in Zeitlupe gleitet die Seide an deinem Körper hinab, fällt lautlos vor dem Bett zu Boden. Wow! Du siehst so unglaublich heiß und verführerisch aus und dein Blick macht mich einfach nur geil.
Jetzt packst du meinen Gürtel, ziehst mich zu dir und beginnst, meine Jeans zu öffnen, während du mit mir spielst immer wiede