Tagebuch von ArabischeNacht69
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
Nachtrag – der 20.10.2026, mein erster Eintrag überhaupt
20.10.2026
So Leute, jetzt wird aufgeschrieben was wirklich läuft, denn hier geht es um Sex und zwar um echten. Wer mich anschreiben will soll wissen worauf er sich einlässt. Also der 20.10.2026 war mein erster Tag im Saunaclub und ich kam am späten Vormittag an, Kopftuch auf wie immer, umgezogen und mich eingerichtet, Kolleginnen waren entspannt, Dienstag, wenig los, perfekt zum Einsteigen und ich hatte zwei Zimmer.
Der erste Kunde war ein Mann Mitte fünfzig, sehr höflich, hat kurz geredet und wollte Standard. Auf dem Zimmer hat er sich Zeit gelassen, mich zuerst ausgiebig angefasst, meine B***te geknetet und mich langsam mit der Hand unten gestreichelt bis ich richtig f****t war, dann hat er mich aufs Bett gelegt und meine Beine breit gemacht und mich gel**kt, langsam, mit Zunge und F****rn gleichzeitig und ich habe ihn machen lassen und bin gekommen, danach hat er sich ein K****m übergezogen und mich in der Missionarsposition genommen, ruhige gleichmäßige Stöße, er hat sich richtig reingearbeitet und mich dabei angeschaut und irgendwann ist er gekommen und ich war zufrieden und er auch. Guter erster F**k, nichts Aufregendes aber sauber und angenehm und genau das richtige für den Anfang.
Der zweite Kunde war jünger, Anfang dreißig, etwas nervös, hat gefragt ob das Kopftuch aufbleiben darf was mich gefreut hat weil das oft das erste Thema ist, ich habe ja gesagt und er fand es geil, er war forscher als der erste und hat mich direkt gepackt und geküsst, dann aufs Bett gedrückt und meinen Körper von oben bis unten abgefahren, hat sich zwischen meine Beine gearbeitet und mich gel**kt bis ich zweimal gekommen bin, dann hat er mich von hinten genommen, fest und schnell, hat mich an den Hüften gepackt und richtig durchgezogen, ich habe mich nach hinten gedrückt und er hat gestöhnt und ist gekommen und danach hat er sich bedankt und ich habe gemerkt dass es sich langsam lohnt.
Zwischen den Zimmern Wasser getrunken, gesammelt, Pause. Der erste Tag hat mir gezeigt dass es machbar ist und geregelt läuft und dass Höflichkeit den Unterschied macht, wenn geredet wird läuft alles leichter und mein Kopftuch ist hier kein Problem sondern ein Gesprächsanlass. Ab jetzt schreibe ich jeden Tag auf.






